Nur noch Fachkräfte dürfen Wache schieben

Türsteher, Kaufhausdetektive und anderes Sicherheitspersonal müssen bis Ende November einen Sachkundenachweis erbringen.

Außerdem wird ab November unter anderem die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Raumplanung gesetzliche Pflicht. Die neuen Mindestlöhne im Pflegebereich sind festgelegt. Und: Menschen, die zwei Vornamen oder mehr haben, bekommen das Recht, im Pass deren Reihenfolge zu ändern.

Wer eine Bewachungstätigkeit ausübt, braucht künftig einen Sachkunde-Nachweis. Es bleibt nur noch bis zum letzen Novembertag Zeit, ihn zu erbringen.

Dafür müssen die Betroffenen eine schriftliche und eine mündliche Prüfung ablegen. In der Regel wird dieser Test bei der örtlichen Industrie- und Handelskammer durchgeführt.

Für die folgenden Tätigkeiten gilt die Nachweispflicht:

Bewachungen beim Einlass in gastgewerblichen Diskotheken (Türsteher)

Schutz vor Ladendieben (Kaufhaus- und Ladendetektive)

Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr (Sicherheitswacht)

Sicherheitspersonal in leitender Funktion braucht den Nachweis in folgenden Fällen:

bei der Bewachung von  Asyl-Unterkünften und Aufnahmeeinrichtungen 

bei Bewachungen von Großveranstaltungen

Quelle: Bild

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